fbm18 ... Was war? Wie war es?

Vor Ort hat die Frankfurter Buchmesse für die Verlegerin und den Berater unseres Vertrauens schon am Abend zuvor begonnen. Eigentlich fängt die Frankfurter Buchmesse ja sowieso schon am Dienstag an. Da ist dann große Pressekonferenz und feierliche Eröffnung und am Mittwoch machen die Messehallen für die Fachbesucher auf. Die sechs Tage dann also von Dienstag bis Sonntag waren ereignisreich und lang. Erholung war an jedem Abend dringend angesagt. Also habe ich mich für einen Bericht nach der Frankfurter Buchmesse 2018, dem größten Bücherfest der Welt, entschieden. Wir haben aufgeräumt. Die Autorin war in den letzten Tagen in ihren anderen Jobs unterwegs. Und nun können sie, der Berater unseres Vertrauens und der Rest des Teams mit mir diesen Bericht angucken.

 

Tag -1 Dienstag … Vorabend

Handwerker und andere Spezialisten beginnen am Sonntag mit dem Aufbau der Stände. Wir sind am Dienstagabend um kurz vor 20 Uhr dort hin. Oh, keine Bretter da, die Kisten mit den Regalbrettern schon weggeräumt. Wie? Aufbauzeit ist doch bis 22 Uhr!? Also sind die Verlegerin und der Berater unseres Vertrauens durch die Hallen gestreift, haben nettes Wachpersonal und Handwerker getroffen und schließlich doch noch die vier Bretter gefunden, die eigentlich schon hängen sollten. Eine Putzfee hat ihnen Lappen geliehen und, schwupps, sah unser Regal nach einer guten Stunde nach "Weidenborn Verlag at fbm18" aus. Gegenüber hat das ZDF sein Blaues Sofa aufgestellt. Mal sehen, wie das wird.

 

Tag 1 Mittwoch … Buchmesse auf kleinstem Raum

In fast jeder Pause draußen auf der schönen Terrasse mit Blick auf den Innenhof kommen wir mit interessanten Leuten ins Gespräch. Wenn sie uns besuchen wollen, sagen wir einfach: "Wir sind direkt gegenüber vom Blauen Sofa vom ZDF. Dort ist die Buchmesse in klein. Die kleinen unabhängigen Verlage haben fast alle Themen. Also keine runden Füße durch lange Wege, sondern entspanntes Schlendern und Verweilen."


Am Stand der unabhängigen Verlage gibt es dreieinhalb Regalreihen mit acht Abschnitten. 37 Verlage hat unsere Autorin gezählt. Ein Verlag kann einen oder mehrere Abschnitte mieten, seine Bücher aufstellen und im Schrank darunter dies und das unterbringen … zum Beispiel Schokolade.


Das Komfortable ist: wir haben viel Platz. Tische und Stühle stehen zwischen den Regalreihen und es gibt ein Café. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat den Stand gemietet und auch für eine Theke gesorgt, an der wir für unsere Gäste und uns Tee, Kaffee und Wasser bekommen. Abgerechnet wird anhand der Strichliste am Sonntagabend.

 

Die Frankfurter Buchmesse GmbH hat die Untermieter, also die kleinen Verlage gefunden. Eine sehr angenehme Mitarbeiterin hat uns im August angerufen und uns auf die Idee gebracht, in diesem Jahr auszustellen (Blog vom 27 Aug 2018). Am fbm18-Tag-3 haben sie und unsere Autorin sich mit einem der Mainzelmännchen vom ZDF ablichten lassen.


Es gibt also drei Stufen: die Messe Frankfurt GmbH, die das Gelände und die Hallen betreibt; die Frankfurter Buchmesse GmbH, die die Aussteller anwirbt und betreut, denn nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse; und für uns drittens den Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit seiner Interessensgruppe Unabhängige Verlage, die den Stand mietet und uns hier vor Ort betreut, am Tag 2 sogar mit Bier und Wein … 


Unser Regal ist an einer Stirnseite. Also irgendwie auf dem Gang. Schön ist ja, dass wir unverstellbaren Blick auf das Blaue Sofa des ZDF haben. In den folgenden Tagen zeigte sich jedoch, dass es wie "Stehen an der Straße" ist. Also sind wir umgezogen, doch dazu später mehr.


Vor allem gibt es einige nette Nachbarn, unter anderem die Menschen vom Verlag Literatur der Zukunft. Alle sind vertreten, die Verlegerin, ein Autor, ein Business Angel mit jahrzehntelanger Erfahrung in Verlagswesen und Buchhandel und eine gute Fee. Sie und der Berater unseres Vertrauens, die Verlegerin und natürlich auch unsere Autorin haben am ersten und dann auch in den folgenden Tagen die Köpfe zusammengesteckt und viele Ideen für die #fbm19 entwickelt. Da wird dann Norwegen Gastland sein. Prima, dann kommen bestimmt auch einige Kusinen und Vettern nach Frankfurt. Mal sehen, wo wir die unterbringen können. Rechtzeitige Planung ist dafür ja unbedingt zu empfehlen.

 

Tag 2 Donnerstag … Making Books

Unsere Themenreihe für die #fbm18 hat am Donnerstag einen Höhepunkt erreicht. "Making Books" war sowohl für Blogger und Lektoren aus Deutschland interessant als auch für Autoren aus Australien, crowd-funding Verlegern aus Neu Seeland, Vertriebsmenschen aus England und Griechenland und einer Ärztin aus Malaysia, die einfach mal einen Buchladen aufgemacht und einen Verlag gegründet hat. Sie brauchte die Möglichkeit, Fachjournale und dann auch ihre unter Pseudonym geschriebenen Romane zu verkaufen. Ihre junge CEO hat sie gleich mitgebracht. Sie will ihre Erfahrungen dann in ihre MBA-Abschlussarbeit einfließen lassen, die jetzt bald dran ist. Einen Bachelor in Economics hat sie schon.

 

Morgens ist unsere Autorin wie so häufig in diesen Tagen mit interessanten Menschen ins Gespräch gekommen, weil sie einfach gefragt hat: "Suchen Sie jemanden?" Am Donnerstagmorgen war es eine schreibende Kollegin aus Israel. Dafna Bismuth hat einen Fantasy-Roman geschrieben, der großen Anklang in Israel findet. Nun suchen sie Kontakt zu deutschen Verlagen. "suchen sie", weil sie ihren Sohn als Agenten mitgebracht hat. Sie war nicht die einzige. Eine andere hat die Tochter für diesen interessanten Job ehrenhalber begeistern können. Zurück nach Israel. "Is it written in English or in Iwrit?" Große Freude bei Mutter und Sohn, weil viele Menschen die Sprache der Israelis als "hebrew" bezeichnen. Ist zwar nicht ganz falsch, aber Iwrit ist richtig. Also lebhaftes Plaudern. Zum Beispiel dazu, wie die Autorin sich mit den meist jungen Leser*innen in den Sozialen Medien austauscht und dass eine ganze Buch-Reihe geplant ist. Unsere Autorin meinte, dass es aus zwei Gründen Sinn machen könnte, den Roman zunächst ins Englische zu übersetzen. (a) sei der englisch-sprachige Markt viel größer als der deutsch-sprachige und (b) können die meisten deutschsprachigen Verleger und Lektoren auch Englisch eher als Iwrit. Dann können sie leichter sagen, ob sie am Buch interessiert sind.

 

 

Auch die Verlegerin hatte noch einen Tipp. Sie hat den beiden die Bücher des Verlags Literatur der Zukunft gezeigt. Die Bücher haben einen schönen Inhalt _und_ schöne Coverbilder. Außerdem sind die Qualität des Papiers, der Bindung und des Einbandes hoch. Machen wir ja auch so, aber bei einem Fantasy-Roman meine Kollegen in den Elche fangen Büchern als Beispiel anzuführen, war nicht so passend wie die Bilder des Künstlers Igor Oster, der die Covers für die Bücher von Hannes Sonntag macht. Unsere Verlegerin schleppte die beiden also von der "Straße", an der wir an diesem Tag noch standen, in den Stand hinein und zeigte ihnen eine Broschüre mit seinen Arbeiten. Vor allem der Sohn war begeistert. "That would be marvellous". Hannes meinte später: "Das wäre eine gute Sache, wenn da eine Zusammenarbeit entstünde."


So ging das die ganzen fünf Tage: Aus völlig anderen Anlässen entstanden neue Themen und Ideen mit unvorhergesehenen Gesprächspartnern. Wenn ich alle Begegnungen hier schildern wollte, könnte ich über diese sechs Tage auch ein Buch schreiben. Unsere Verlegerin, die Autorin und der Berater unseres Vertrauens gucken: Na los! Ich weiß noch nicht, da sind ja noch meine anderen Jobs. Bald ist auch schon wieder Schlittenzeit mit meinem zweiten Boss, Santa. Obwohl, Schlitten? Noch sind es 25 Grad Celsius. Vielleicht sollten wir umsatteln. Kutsche? Doch ich schweife ab.

 

Den schönsten Raum haben wir zum ersten Mal an diesem Tag besucht: den Pavillon des Gastlandes Georgien. Wow. Das schöne Alphabet, die Regalskupturen aus Holz mit den Gedichten und Erläuterungen, die Anordnung und wunderbare Ausleuchtung. Unsere Verlegerin kam mit Superlativ-Adjektiven wieder. Auch der Stand in Halle 5 war gut. Sehr angenehme Damen, viele interessante Bücher und leckere Äpfel. Oder waren die von nebenan? Jedenfalls sehr freundlich überreicht.


Abends haben wir dies und die 70. Frankfurter Buchmesse und auch ein bisschen uns selbst, die kleinen Verlage, mit dem Stand-Team vom Börsen Verein gefeiert. Mit Brezeln, Bier und Wein. Das Café des Standes ist also auch eine gute Kneipe.

 

Tag 3 Freitag … Mit Kind und Kegel

The winner is: Reisedepeschen Verlag. Im Blog vom 27 August habe ich von ihnen erzählt und Johannes zitiert, der so schön erzählt hat, was das Schöne am Bloggen ist und was den Reiz des Bücher schreibens und machens aus dem Bloggen heraus ausmacht.


Heute hat die Verlegerin sie besucht. Sie haben ihren Stand gemütlich und kinderfreundlich eingerichtet. Klar, dass die Kids auch auf dieser Reise dabei sind. Ich bin ja sehr dafür, dass Kinder überall rumwuseln können. Die Menschen werden meist lockerer und entspannter.


Das Gewusel hat während der drei Tage langsam aber sicher zugenommen. Das ZDF hat das Blaue Sofa zwar tontechnisch sehr gut ausgesteuert, wir hatten aber immer mehr das Gefühl am Straßenrand unsere Auslagen feilzubieten. Andere Sender und Aussteller waren da mit ihrer Jahrmarktsbeschallung weniger geschickt; vielleicht auch, weil an einigen Stellen jeweils zwei große Bühnen einander gegenüber lagen. Wie gesagt: das ZDF war in dieser Hinsicht gut. Die Aussicht, dass an den Besuchertagen noch mehr los ist und die Gefahr des Diebstahls damit auch steigt, hat uns nicht begeistert.

 

"Dann zieht doch zu uns." Dieses Angebot der Literatur der Zukunft Leute haben wir gerne angenommen. Den Damen vom Börsenverein war es auch recht, sie fanden das Ensemble gelungen. Dazu mussten wir einen Ringtausch machen. Die vorherigen Nachbarn auf die gegenüberliegende Seite. Sollte gehen. Sie kommen erst Samstag und ob sie dann hier oder gegenüber sind, sollte kein Problem darstellen. Die Damen besichtigten und fanden das Ensemble gut.

 

Tag 4 Samstag … Wanderzirkus?

Doch wohl nicht sehr lange. Das Erstaunen des Beraters unseres Vertrauens und der Verlegerin war am nächsten Morgen groß. Unsere Bücher waren im Regal gegenüber gelandet. Im wahrsten Sinne des Wortes. Eher etwas lieblos abgestellt. Das Schild nicht befestigt, sondern auf der obersten Reihe abgelegt. Stehend zwar, aber nicht wirklich schön. Irgendwie kam uns das bekannt vor vom Tag -1. Fehlende Bretter, zu viel Schmutz. Beides lies sich durch Laufen, Fragen und Putzen selbst lösen.

 

Auch heute haben wir das Ganze selbst gelöst: Bücher ordentlich hinstellen und Schild sauber festkleben. Schrank umräumen natürlich auch. Wir können ja auch nachvollziehen, dass sich die Damen des Standes noch mal Gedanken gemacht haben. Vielleicht doch lieber den ersten Nachbarn nicht einfach von einem Regal ins andere räumen? Alles wäre gut gewesen, wenn sie es (a) so erklärt und (b) ein bisschen mehr Aufmerksamkeit beim Umräumen hätten walten lassen. "Das ist hier kein Wanderzirkus", meinte eine von ihnen. Vielleicht ja doch.

 


Dieser Fauxpax hat dem guten Eindruck am Stand der unabhängigen Verlage letztlich keinen Schaden zufügen können, den das Stand-Team insgesamt gemacht hat. Hilfsbereit, freundlich und kompetent. Viele junge Studentinnen und Studenten, die hier jobben. Sehr schön.

 

Tag 5 Sonntag … Making Books II

Eine Leserin kam wie am Vortag versprochen wieder und kaufte einen Elch - natürlich in Buchformat. Den ersten Band. Es folgte ein lebhaftes Gespräch mit der Autorin über Stil und Inhalt - "klar, gut verständlich, du weißt worüber du sprichst, macht Freude das zu lesen" - und mit der Verlegerin über das Bücher machen - "sie sehen gut aus, fassen sich gut an, sie riechen auch gut."


Die Verlegerin war ebenfalls gefragt, als zwei Männer an den Stand kamen, die an einer Fantasy-Geschichte schreiben. Sie wollten mal gucken, wie denn das mit den Verlagen so funktioniert. "Die Arbeit der Autoren geht noch mal richtig los, wenn das Manuskript vorliegt. Überarbeiten, Druckfahnen prüfen und freigeben, am Marketing mitwirken, Stichwort Social Media. Und schließlich Lesereisen und andere Auftritte. Eine Sänfte für den Autor gibt es am Anfang nicht." Soll ich mal meinen Schlitten anbieten?


Unsere Autorin hat aus diesem und anderen Gesprächen auf der fbm18 eine Seminaridee entwickelt. Also kriegt sie jetzt ganz im Sinne des Aal-Prinzips den Job, in ihrem eigenen Blog die Details zu berichten.

 


Ab 17 Uhr leerten sich die Hallen und die Aussteller ihre Regale. Auch die großen fingen mit dem Abbau sehr früh an. Sie werden wohl etwas länger brauchen als wir. Ein Karton mit ein paar Büchern, ein Karton mit Laptop und Monitor, auf dem unsere Bildgeschichten unterwegs waren, zwei Rücksäcke mit Thermoskannen, Prospekten und vielen Visitenkarten interessanter Menschen. Wir waren nach zwanzig Minuten fertig. Das Abschiednehmen hat dann noch gedauert, aber um 21 Uhr konnten wir die Füße hochlegen. Nicht ganz. Der Berater unseres Vertrauens hat am Straßenrand ein Sofa gefunden, nicht blau, sonder grau und schwarz. Doch das ist eine andere Geschichte, wie die Autorin und er das Sofa in ihr Arbeitszimmer bekommen haben. Fahrräder haben dabei auch eine Rolle gespielt … 

 

Wie war's?

Die #fbm18 hat einen kurzen Film über die Messe gemacht: "Das war die Frankfurter Buchmesse 2018!


Ganz im Sinne der schönen Seiten der Elche (unsere Autorin hat in ihrem Blog vom 6 Juni 2017 davon erzählt) haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, was war denn nun und wie kann es weiter gehen? Hier die Ergebnisse meiner verlagsinternen Umfrage.

 

 

Verlegerin: sechstägiges Intensiv-Seminar über Buchmarketing, vor allem durch Kolleg*innen aus anderen Verlagen. Danke! Wir werden unsere Strategien reflektieren.


Autorin: Idee für ein weiteres Seminar. "Nach dem Schreiben des Buches fängt die eigentliche Arbeit erst an …"


Buchsetzerin: Feedback zu neuen TeX-Anwendungen und worauf wir bei den Abbildungen im Text noch achten können.


Marketing-Frau: Lange Liste für "nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse" und neue Ideen für unser Marketing.


Sekretärin: Sehr entspannt durch eine gute Begleitung durch die Buchmesse und Börsen-Verein Crews - abgesehen von der Umzugspanne.


Buchhalterin: Wir haben als Neulinge und Mitbewerber um die Wildcard einen guten Aussteller-Satz bekommen. Mal gucken, wie der normale Satz nächstes Jahr in unser Budget passt.


Der Berater unseres Vertrauens: Netze und viele Dimensionen. Ein Tag Buchmesse ist wie eine Nacht in einem guten Hotel. Genauso teuer und genauso gut.


Der Online-Redakteur und Blogger ;o) Bin ich froh, dass ich jetzt diesen Bericht schreiben kann. Wenn ich jeden Abend dran gewesen wäre, wäre nicht so viel Zeit für die Parties gewesen … 


Wir alle: sehr viele, sehr inspirierende Begegnungen.


Und eine Empfehlung unseres Unternehmens-Coach: in der Woche nach solch ereignisreichen Tagen möglichst wenige Termine planen und ausruhen, aufarbeiten und das Hirn mal wieder andere Schleifen drehen lassen.

 

#fbm19

Wir wollen mal gucken, was sich aus den Begegnungen auf der fbm18 entwickelt. Die Frage "Lohnt es sich?" können wir für die fbm18 schon jetzt mit "Ja" beantworten, weil wir so viel gelernt haben. War ja auch unsere erste Buchmesse als Aussteller. Außerdem sind wir bei einigen angenehmen Menschen davon überzeugt, dass das "wir bleiben in Kontakt und machen etwas zusammen" tatsächlich passieren wird.


Unsere Verlegerin hat es so zusammengefasst: "Ob der finanzielle und zeitliche (und damit ebenfalls finanzielle) Aufwand einen entsprechenden Nutzen nach sich ziehen wird, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen."


Also werden die Marketing-Frau und unsere Buchhalterin in den nächsten Wochen sicher die Köpfe zusammenstecken, den Rechenstift zücken und uns dann berichten. Wir lassen unsere Hirne stürmen und sind vielleicht wieder dabei, wenn es heißt: #fbm19.


Rudi Moos - Freitag, 19 Oktober 2018


ps: und da ich hier so viele andere erwähnt habe

 

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